Pferdebetriebe stehen immer mehr in Konkurrenz zu anderen professionellen Dienstleistern im Freizeitbereich. Kleine, aber gerne angenommene Zusatzdienstleistungen bieten nicht nur eine zusätzliche Einnahmequelle - sie tragen auch dazu bei, dass sich der Betrieb von der Konkurrenz abhebt und seine Kunden enger an sich bindet. Welche Serviceangebote werden gerne genutzt?

Ab dem 1.Januar 2019 ist das Aufbrennen des Brandzeichens Geschichte, da das Tierschutzgesetz derartige Eingriffe nur noch mit vorheriger örtlichen Betäubung erlaubt. Weil es aber an einem geeigneten Medikament zur lokalen Betäubung fehlt, wird es in Zukunft keinen Schenkelbrand mehr geben. Obwohl gerade der Brand sowohl als das Markenzeichen der Zuchtverbände schlechthin galt und außerdem erheblich zur zweifelsfreien Identifikation eines Pferdes beigetragen hat.

Seit Jahren war Frau K. mit Ihrer Reitschule in einem landwirtschaftlichen Pensionspferdebetrieb bei Marburg eingemietet. Dort bot sie Reitunterricht speziell für Kinder und Jugendliche auf hohem Niveau mit viel Aufwand und wenig Gewinn an. Nun sollte der gesamte Betrieb aus Altersgründen der Hofeigentümerin neu verpachtet werden und Frau K. konnte ihre Chance nutzen, um sich auf dem Hof mit Hilfe der Beratung von HCS nun eine gesicherte Vollerwerbsexistenz aufzubauen. Wir entwickelten für sie den speziell abgestimmten Businessplan, begleiteten sie bei den wichtigen Gesprächen zur Bank und zu den Behördenmit um Ihr Konzept vorzustellen und halfen ihr schließlich dabei, ihr Vorhaben erfolgreich in die Tat umzusetzen. Die Übernahme und der weitere Ausbau hat sich für die kleine Reitschule sehr gelohnt. Sowohl der Reitschul- als auch der Pensionspferdebetrieb sind voll ausgelastet und die Nachfrage ist riesengroß. Der Laden läuft richtig gut und die Existenz ist gesichert.

rv magdeburgSchon seit langem dümpelte der Magdeburger Traditionsverein vor sich hin. Die Mitglieder waren unzufrieden, der Vorstand frustriert und die finanzielle Lage mehr als prekär. In dieser Situation erreichte uns der Hilferuf aus Sachsen-Anhalt. Nach einigen Telefonaten, einem ganztägigen Ortstermin und langen Diskussionen wurde in Zusammenarbeit mit HCS die neue Marschrichtung festgelegt und die Restrukturierungsphase konnte beginnen.

 

Kurz vor Weihnachten fiel das heißgeliebte Familienpferd versehentlich im Oderbruch einer Jagdgesellschaft bei der Treibjagd zum Opfer. Natürlich war vor allem bei den Kindern der Kummer um den Verlust ihres geliebten Freundes groß. Mit dem Erstellen eines Gutachtens, das vor allem den „ideellen“ Wiederbeschaffungswert des Tieres -das keine spezielle Rasseanpaarung war- berücksichtigte, gelang es uns erfolgreich die Möglichkeit zu schaffen dass die Familie schon bald wieder ein ähnlich geduldiges und braves Freizeitpferd bekommen konnte.

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